SchwachstellenManchen ist das Erlebnis zu kurz. Einige Rätsel wirken im Vergleich zu früheren Kapiteln weniger befriedigend. Der Gruselstil kostet Mut beim Suchen und kann Fortschritt bremsen.
StärkenFilmreifes Labor-Setting mit vielen haptischen, technisch runden Momenten. Freundliche, präsente Betreuung, die im Zweifel trägt. Sauberer Abschluss der laufenden Handlung mit ordentlich Drive.
SicherheitDie Betreuung wirkt wachsam und greift unterstützend ein; bei Bedarf darf weitergespielt werden. Keine Berichte über Sicherheitsprobleme, nur thematischer Nervenkitzel.
AngstlevelSpürbar gruselig, eher nichts für kleine Kinder oder sehr Zartbesaitete. Für Teens und Erwachsene mit Horror-Toleranz gut machbar.
SchauspielerspielKein klares Feedback zu Live-Acting, aber die Spielleitung wird als aufmerksam, freundlich und hilfreich gelobt. Die Interaktion mit dem GM läuft glatt und unterstützend.
Die Qualität der RätselMehrheitlich clever und technisch stark mit coolen Interaktionen; Hinweise sind fair. Einzelne Spieler vermissen Tiefgang bei ein paar Aufgaben. Durch den Grusel kann man wichtige Teile leicht übersehen.
HandlungFinale um Patient Zero und Simon Dickson, das lose Fäden bündelt, ohne zu spoilern. Der drohende Militärschlag sorgt für spürbaren Zeitdruck und Spannung.
SchwierigkeitsgradMittlere bis gehobene Schwierigkeit, der Grusel erhöht die Hürde beim Suchen. Neulinge kommen mit Hinweisen gut durch, Profis merken eher die Kürze, genießen aber die Technik.
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